Im Zukunftskonzept der Fakultät ist der Transfer ein wichtiger Bestandteil. So nimmt die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften ihre Aufgabe als Transfergeber in die Zivilgesellschaft in verschiedenen Bereichen wahr.

Die Erde aus dem All
Transfer beruht auf Netzwerken auf vielen Ebenen: lokal, regional, national und weltweit, Foto: Pixabay

Transfer als zentraler Aspekt im Zukunftskonzept der Fakultät

Bedeutung und Ziele des Transfers für die Fakultät

Die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften (GKO) sieht es als eine zentrale Aufgabe, zu einem offenen und demokratischen Diskurs mit allen Akteuren und Akteurinnen der Gesellschaft beizutragen sowie das öffentliche Bild der Universität als Ort der Kreativität und Interdisziplinarität zu stärken.

Dieser Anspruch findet seine Umsetzung in zahlreichen Aktivitäten, die sich innerhalb der Lehre oder darüber hinaus darum bemühen über unterschiedliche Formaten des Transfers in die Gesellschaft hinein zu wirken.

Bestehende Transferangebote sichtbar machen

Zur Zeit befindet sich die GKO im Prozess der Bündelung ihrer bereits existierenden Angebote im Transferbereich. Die große Zahl an Einzelinitiativen sollen sichtbarer gemacht und somit darüber hinaus gehende Vernetzungen ermöglicht werden.

Innerhalb der Fakultät lassen sich  – auf der Basis einer umfangreichen und systematischen Bestandsaufnahme der Transferaktivitäten der letzten Jahre (2017-2019) – derzeit drei Transferbereiche als besonders stark und profilgebend ausmachen:

  • der Wissenstransfer über die fakultätseigenen Museen und Sammlungen
  • die Angebote im Bereich Service Learning
  • die vielfältigen Maßnahmen in der wissenschaftlichen Weiterbildung und Beratung

Stärkung der Ressourcen

Zentrale Ressource für den Wissenstransfer an der GKO ist und bleibt das freiwillige Engagement einzelner Lehrender. Hierbei wurden die Grenzen der den Fächern zur Verfügung stehenden Ressourcen erreicht. Um solche Angebote auch in Zukunft halten, diese auszubauen und in größeren Initiativen bündeln zu können, braucht es perspektivisch eine Professionalisierung, die nur auf Basis von zusätzlichen und expliziten Transferressourcen gelingen kann.

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