Personal  

Marina Schwarz, M.A.

Marina Schwarz (geb. 1995), studierte von 2014 bis 2018 Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2015 bis 2018 arbeitete sie als Praktikantin, freie Mitarbeiterin und wissenschaftliche Hilfskraft unter anderem bei Prof. Dr. Axel Beer, Abteilung Musikwissenschaft an der Universität Mainz, beim Bärenreiter-Verlag in Kassel und im ZDF-Musikarchiv in Mainz. Daneben schreibt sie gelegentlich Programmhefttexte für Konzerthäuser und Festivals. Von 2018–2019 war sie wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Wolfgang Fuhrmann und arbeitet seit Oktober 2019 gefördert durch einen Doktorandenförderplatz der Universität Leipzig weiter an ihrer Dissertation. Im November 2018 schloss sie ihr Master-Studium mit der Arbeit Aus dem "Best-of" der klassischen Musik: Drei Fallstudien zum Gelingen einer Kanonisierung ab. Seit Ende 2018 arbeitet sie an einer Dissertation mit dem Arbeitstitel Atemlos zum Erfolg – Gender, Frauenbild und Entwicklungstendenzen im deutschen Schlager. Daneben gibt sie Lehrveranstaltungen am musikwissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig zu verschiedenen Aspekten der Popularmusik. Zu ihren Forschungsinteressen gehören: Haus- und Salonmusik des 19. Jahrhunderts, Musiksoziologie, Popmusik, Musikverlagswesen und Repertoireforschung.

Publikationen:
– Melancholic and intellectual? – Views on Pierre de la Rue in the 19th and 20th century, in: Pierre de la Rue and Music at the Habsburg-Burgundian Court (Tagungsband), hrsg. v. Christiane Wiesenfeldt, David Burn und Honey Meconi (in Arbeit).
– Rezension zu: Glaucia Peres da Silva / Konstantin Hondros (eds.) Music Practices Across Borders – (E) Valuating Space, Diversity and Exchange, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 71, 689–691 (2019).
– Aus dem Musikleben der Stadt Bad Kreuznach, in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, Nr. 89 (2018).

Vorträge:
– Zwischen Polka und Potpourri – Klaviermusik bei Breitkopf und Härtel: 300 Jahre Breitkopf und Härtel, Leipzig, 6.–8. Dezember 2019.
– Wer hört eigentlich Schlager? Affirmatives Deutsch-Sein und das neue Selbstbewusstsein von Schlagerhörern: One Nation Under a Groove? – ,Nation' als Kategorie populärer Musik?, Mainz 1.–3. November 2019.
– Deutschpop – Schlager in neuem Gewand? Aspekte zweier sich annähernder Genres: Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung 2019, 23.–26. September 2019.
– Burning hearts, light shows and flying acrobatics – the changing world of the Schlager industry: Just P(l)ay! Music as Labour, Reichenau an der Rax, 7.–11. August 2019.
– Raus aus dem Kuhstall – Schlager im Spannungsfeld zwischen Heimat und Urbanität: Arbeitstagung der Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik, Institut für Musikwissenschaft, Universität Leipzig, 17./18. Mai 2019.
– The operetta at home – A moneymaker in a decreasing market?: Gaiety, Glitz and Glamour, or Dispirited Historical Dregs? A Reevaluation of Operetta, Leeds, 10.–12. Januar 2019.
– Melancholic and intellectual? – Views on Pierre de la Rue in the 19th and 20th century: Pierre de la Rue and Music at the Habsburg-Burgundian Court, Mechelen, 20.–23. November 2018.
– How I met my music – Ironie im Soundtrack (mit Wolfgang Fuhrmann): XIII. Symposium zur Filmmusikforschung, Mainz, 21.–24. Juni 2018.

Veranstaltungen/Organisation:
– Das verdächtig Populäre in der Musik, 3.–5. April 2020, Universität Leipzig, Institut für Musikwissenschaft.


letzte Änderung: 05.02.2020 

Kontakt

marina.schwarz(at)uni-leipzig.de

Tel. 97-30462
Zimmer 205