Veranstaltungsreihen bieten die Möglichkeit, übergreifende Themen und Arbeitsfelder im Laufe eines Semesters mit ganz unterschiedlichen Perspektiven und Formaten zu beleuchten, in jeweils besonderen Wechselverhältnissen von Theorie und Praxis.
Im Folgenden finden Sie Informationen zu aktuellen wie auch zu vergangenen Veranstaltungsreihen am Institut.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie werden die für das Wintersemester 2020/2021 geplanten Veranstaltungsreihen je nach aktueller Situation in Präsenz, hybrid bzw. digital stattfinden. Bitte informieren Sie sich vor den Veranstaltungen über die möglichen Zugänge!

Mittwochs-Lounge:

Das gleichnamige Seminar von Stefan Petraschewsky (MDR Kultur) untersucht zentrale Entwick­lungen des Theaters in Ostdeutschland seit 1990, um durch dessen Genealogie die gegenwärtigen Strukturen dieser Theaterlandschaft verstehen und ihren Herausforderungen begegnen zu können. Dabei soll Theater vor allem als Spiegel der Zeit und ihrer gesellschaftlichen Groß-Probleme fungie­ren (Arbeitslosigkeit, Rechtsruck, Rassismus).

Im Rahmen des Seminars werden eine Reihe von Gästen als Zeitzeugen eingeladen, um über ihre Erfahrungen zu berichten und darüber zu diskutieren. Damit diese Veranstaltungen auch über das Seminar hinaus wahrgenommen werden können, finden sie öffentlich jeweils mittwochs nachmittags von 17.00 - 19.00 Uhr im Institut für Theaterwissenschaft statt.

Geplante Termine:

07.11.2020:
10:00 Uhr Matthias Brenner (Schauspieler und künstlerische Direktor des neuen theater Halle)
14:00 Uhr Franka Anne Kahl (Regisseurin aus Freiberg-Döbeln)

Die erste Veranstaltung aus der Reihe »Theater in Ostdeutschland nach der Wende« wird abweichend vom regulären Mittwochstermin diesen Samstag, 7.11. um 10 Uhr und 14 Uhr stattfinden, wozu wir Sie herzlich einladen möchten.

Diesen Samstag sind für die Gesprächsveranstaltung um 10 Uhr der Schauspieler und künstlerische Direktor des neuen theater Halle Matthias Brenner und um 14 Uhr die Regisseurin Franka Anne Kahl aus Freiberg-Döbeln jeweils im Gespräch mit Stefan Petraschewsky (MDR Kultur) und Studierenden der Theaterwissenschaft.

Die Veranstaltung wird im Institut für Theaterwissenschaft aufgezeichnet und kann auf digitalen Weg über Zoom besucht werden. In die Veranstaltung können Sie sich zu den  genannten Terminen unter folgendem Link per Zoom einwählen:

https://uni-leipzig.zoom.us/j/82496610585
Meeting-ID: 824 9661 0585
Kenncode: 962835

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

16.12.2020: Dirk Laucke, 17.00 - 19.00 Uhr, Institut für Theaterwissenschaft

06.01.2020: Andrea Moses (angefragt), 17.00 - 19.00 Uhr, Institut für Theaterwissenschaft

13.01.2020: Nina Gühlstorff, 17.00 - 19.00 Uhr, Institut für Theaterwissenschaft

Freie Radikale — Unabhängige Theaterarbeit heute

Die freie und Amateurszene in Theater und verwandten Künsten ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nicht nur ein immer lebendigerer und kreativerer Ort kultureller Selbstverständigung geworden, sie wird auch zunehmend als wichtiger kulturpolitischer Ansprechpartner gesehen und von manchen sogar als Praxisform der Zukunft apostrophiert.

Zwischen diesen Extremen von Heilserwartung und Untergangsstimmung im kulturellen Bereich generell geschieht aber auch ästhetisch, soziokulturell und organisatorisch im wahrsten Sinne Weltbewegendes. Von community theatre über kollektive Arbeitsprozesse und transkulturelle Erfahrungsräume bis hin zu gut gemachter Unterhaltung durch ‚well made plays‘ finden sich in der Amateur- und freien Theaterpraxis vielfältigste Formen und Strategien, die immer zum Ziel haben, Menschen zusammenzubringen und sie gemeinsam Erfahrungen und Erkenntnisse zugleich gewinnen zu lassen. Ob Figuren-, Musik-, Sprech- oder Tanztheater, ob Performance oder Drama, ob Senior*innen-, Kinder- und Jugend- oder gänzlich anders geartete experimentelle Theaterformen – in der Spanne zwischen lokaler und regionaler sowie internationaler und transkultureller Arbeit lassen sich in den freien und Amateurkünsten der Gegenwart Potenziale für ein Zusammenleben unter herausfordernden Umständen gewinnen.

Wir wollen im Wintersemester 2020/2021 mit Experten und Expertinnen, Theoretikern und Theoretikerinnen sowie mit Praktikern und Praktikerinnen über diese Potenziale – die freien Radikale in einer globalisieren Welt – ins Gespräch kommen. Kommen auch Sie!

Termine im Wintersemester 2020/2021 unter anderem mit folgenden Gästen:

  • 04.11.2020, 19:00 Uhr, digital: » Flugschneider, Leinen Los – Für die Sterne! Inklusive Theater- und Tanzarbeit heute
    »Das HEYOKA Theater übernimmt gesellschaftliche Verantwortung durch sein Engagement für Inklusion. Im HEYOKA Theater gehen wir davon aus, dass kein Mensch defizitär ist. Bei unseren Theaterproduktionen ist jede und jeder willkommen, unabhängig von besonderen Bedürfnissen oder Herkunft. Diese Kultur des Willkommens und Miteinanders ist der Kern unserer Arbeit, durch den wir die besonderen Gaben jedes unserer Mitspieler auf der Bühne zum Glänzen bringen.«
    Der Begriff »Heyoka« stammt aus der Sprache der nordamerikanischen Lakota. Die Heyoka hatten die Aufgabe, die gewohnte Form des Zusammenlebens auf den Kopf zu stellen. Dafür mussten sie jedoch bereit sein, anders zu sein, als die anderen. Dieser Ansatz stellt als Leitbild die Struktur der Arbeit des HEYOKA Theaters in Ulm dar – auch das HEYOKA Theater stellt die Realität auf den Kopf, indem es die Definition von Normalität aufbricht. In dem integrativen Theater spielen Menschen mit Behinderungen, Menschen mit psychischen Krankheiten, engagierte Laien und Profis seit etlichen Jahren zusammen. Die Arbeit des HEYOKA Theaters wurde u.a. 2015 mit dem Landesamateurtheaterpreis Lamathea und 2016 mit dem Bundesamateurtheaterpreis AMARENA ausgezeichnet.
    Der Veranstaltung beginnt mit der Vorstellung der Theaterpraxis in einem Gespräch mit Simon Reimold und Eva Ellerkamp und einigen visuellen Ausschnitten ihrer Arbeit am HEYOKA Theater.
    Anschließend wird das Thema weitergefasst und mit Melanie Gruß, Ella Burkhard und Gustavo Fijalkow über die Möglichkeiten und Herausforderungen inklusiver Theaterarbeit diskutiert.

    mit Eva Ellerkamp und Simon Reimold (Heyoka Theater Ulm), Gustavo Filjakow (Fast Forward Dance Company Leipzig), Melanie Gruß (Institut für Theaterwissenschaft, Uni Leipzig), Ella Burkhard (MaDiThea), Günther Heeg und Meera Theeßen (CCT)

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Cammerspielen Leipzig statt und wird aufgrund der aktuellen Situation in den digitalen Raum verlegt.
    In die Veranstaltung können Sie sich zum genannten Termin unter folgendem Link per Zoom einwählen:
    https://uni-leipzig.zoom.us/j/85114665376
    Passwort/Kenncode 712068

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
  • 09.12.2020: Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste/Vorstandsvorsitzender DIE VIELEN e.V., 17.00 Uhr im Institut für Theaterwissenschaft
  • 20.01.2021: Vorstellung des BMBF-Forschungsprojekt am CCT „HeimatWeltBühne. Amateurtheater in ländlichen Räumen Ostdeutschlands“, 19.00 Uhr in den Cammerspielen
  • 03.02.2021: Carlotta Vitale, Gommalacca Teatro Potenza: „Die tanzende Schlange“, 17.00 Uhr im Institut für Theaterwissenschaft

REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES
Forschungsreihe der Juniorprofessur Theaterwissenschaft

Die Forschungsreihe REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES wird vom Team der Juniorprofessur Theaterwissenschaft konzipiert und durchgeführt. Seit dem Sommersemester 2018 widmet sie sich der Beforschung von Fremdheit(en) und Fremdheitserfahrungen. Ausgehend von einer theaterwissenschaftlichen Perspektive sollen Blickwinkel und Ausrichtung der Forschungsreihe aber nicht auf diese beschränkt sein.

Mit jeder und jedem Eingeladenen, die aus verschiedenen künstlerischen und wissenschaftlichen, theoretischen wie praktischen Disziplinen, Genres, Forschungs- und Wissensfeldern stammen, soll der Fächer an Methoden, Zugängen, Perspektiven, Instrumenten und Tools erweitert werden, der einer gegenwärtigen und dringend notwendigen Fremdheitsforschung dienlich sein könnte. Die Vermittlung auch außerhalb akademischer Kontexte in die Gesellschaft hinein soll beispielsweise durch die Suche nach öffentlichen Veranstaltungsorten unter Maßgabe sozio-kultureller Barrierefreiheit gelingen.

Hinzu kommt ein maßgeblicher Einbezug von Studierenden, den unter anderem eine carte blanche gewährleistet, durch die pro Semester mindestens ein Gast durch den Forschungsnachwuchs ausgewählt wird.

Filmszene zwei kleine Roboter spielen Fußball
Screenshot aus dem Film "Autonome Artefakte", Foto: Johannes Kohout und Janek Totaro

Termine im Wintersemester 2020/2021

# 7 Autonome Artefakte |Screening & Gespräch AKINEMA | Göttingen

25.11.2020 | 19.00 Uhr 
digital, via zoom: uni-leipzig.zoom.us/j/2252097550

“Künstliche Intelligenz und humanoide Maschinen, früher ein Thema von Science-Fiction, heute ein wichtiges Forschungsgebiet. Nicht nur philosophisch stellt sich dabei die Frage, nach welchen Kriterien die Maschinen entwickelt werden, die den Menschen optimieren oder gar ersetzen. Was muss eine Maschine leisten und was lieber nicht? Und wie verändert sich dadurch die Wahrnehmung unseres eigenen Körpers?”

Mit dem Dokumentarfilm Autonome Artefakte und dem nachfolgenden Gespräch mit den Filmemachern widmet sich die neueste Ausgabe der Forschungsreihe REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES diesmal Formen des Anderen, Fremden, die den menschlichen Körper herausfordern, dessen Physis und Intellekt, seine Anpassungsfähigkeit und Intimität. Im Film wird diese Konstellation zum Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Verhältnis von Mensch und Technik, zu der Philosoph*innen, Informatiker*innen und Technikenthusiast*innen befragt werden. Zugleich begibt sich der Film auch methodisch auf eine Expedition zwischen visueller Kommunikation und ethnographischer Recherche.

GUESTS

Die Filmemacher Johannes Kohout und Janek Totaro sind Kulturwissenschaftlern und Visuellen Anthropologen. Seit 2015 arbeiten sie gemeinsam an den Schnittstellen von Forschung und Öffentlichkeit. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen aller Disziplinen und unter dem besonderen Einsatz von Mitteln ethnographischer Feldforschung entstehen dokumentarische Filme, die auf wissenschaftlichen Kongressen gezeigt und auf Filmfestivals ausgezeichnet wurden.

Das Gespräch wird moderiert von Anna Maria Beck und Jessica Hölzl (Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig).

Weitere Informationen zum Film

Abbildung der beiden Filmemacher Johannes Kohout und Janek Totaro
Die Filmemacher Johannes Kohout und Janek Totaro

bisherige Gäste und Termine:

#0 Pressekonferenz zum Auftakt der Forschungsreihe
26.6.2018 | 11:15 Uhr | Institut für Theaterwissenschaft | Ritterstr. 16 | Leipzig

#1 Bridge Markland (Drag-Performerin, Berlin)
4.7.2018 | 19 Uhr | Institut für Theaterwissenschaft | Ritterstr. 16 | Leipzig

#2 Helena Waldmann (Tanzregisseurin, Berlin)
22.11.2018 | 19 Uhr | Institut für Theaterwissenschaft | Ritterstr. 16 | Leipzig

#3 Arne Vogelgesang & Marina Miller Dessau (internil Verein zur Untersuchung sozialer Komposition, Berlin)
5.12.2018 | 17 Uhr | Institut für Kunstpädagogik | Geschwister-Scholl-Haus | Ritterstr. 8-10 | Leipzig

#4 Dance|ing Stage|ing Age|ing | Danced Lecture & Gespräch
Susanne Martin & Miriam Haller | 9.5.2019 | 19 Uhr | Probebühne des ITW | Spinnereistr. 7 | Halle 18 Aufgang E | Leipzig

#5 In fremden Stimmen | Pressekonferenz und Zwischenspiel
10.7.2019 | 11.15 Uhr | Institut für Theaterwissenschaft | Ritterstr. 16 | Leipzig

#6 Brand und Rede | Eine Auseinandersetzung mit Marina Miller Dessau & Arne Vogelgesang
25.10.2019 | 19 Uhr | Institut für Theaterwissenschaft | Ritterstr. 16 | Leipzig

Konzept oder: Was wir wollen

Das Fremde ist scheinbar überall: politischer Kampfbegriff, kulturwissenschaftlicher Diskurs, Schlagzeile, Tresengespräch. Doch statt sich in diese Allgegenwärtigkeit einzureihen und erneut die Frage zu stellen, was das Fremde ist, sucht die Forschungsreihe REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES das konkrete Erleben und Teilen von Fremdheitserfahrungen. Dieser oft emotional aufgeladene Themen- und Erfahrungskomplex in all seiner Fragilität und Flüchtigkeit wird Gegenstand einer groß angelegten, disziplinenübergreifenden (Be)Forschung.

Konzipiert und in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen durchgeführt durch das Team der Juniorprofessur für Theaterwissenschaft am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, liegt der Fokus der Forschungsreihe auf einem transkulturellen Ansatz. Dieser versteht Fremdheit als Begriff, welcher sich durch seine sprachliche, performative und historische Beweglichkeit jedem Versuch der Zu- und Festschreibung, Aneignung und Übernahme sowie einem vermeintlichen Verständnisvollzug entzieht. Im Gegenteil begreift er Fremdheit als kontextabhängige Variable, die immer wieder neu und immer wieder anders als ungreifbare Andersheit die eigene Perspektive hinterfragt und neu in Beziehung zu setzen herausfordert.

REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES lässt sich damit sowohl als duratives Forschungsprojekt als auch als transkulturelle Versuchsreihe begreifen, die den eigenen Forschungsgegenstand mit jedem (neuen) Ansatz und jedem (neuen) Format wie auch mit den beteiligten Forscher*innen und allen Teilnehmenden neu verhandelt.

In Kooperation mit Gästen unterschiedlicher Hintergründe versucht REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES, im Feld der Fremdheitsforschung inhaltlich, methodisch und formal bislang ungewohnte Wege einzuschlagen. Ziel der Reihe ist es, verschiedene Methoden der Fremdheitsforschung zu sammeln, gegenüber und ins Verhältnis zu setzen, miteinander zu verbinden, aber auch neu zu entwickeln und diese sowohl für weitere Forschungszweige als auch eine breitere Öffentlichkeit nutzbar zu machen.

Blog

Gefördert von:

  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Gestisch leben heißt handeln unter Umständen, die keinen Halt und keine Orientierung bieten. Gestisch leben ist eine Fähigkeit, die für das Zusammenleben unter Fremden dringend benötigt ist. Bertolt Brecht hat sich Zeit seines Lebens mit der Theorie und Praxis der Geste beschäftigt. Er hat Vorschläge gemacht, wie sich in der Gegenwart gestisch leben lässt.

Gestisch Leben – preparing Brecht unter Fremden war eine fortlaufende Reihe von Lecture Performances, die im Wintersemester 2018/19 und im Sommersemester 2019 in der Regel mittwochs von 17–19 Uhr stattgefunden hat. Die gemeinsame Reihe des Centre of Competence for Theatre (CCT) und des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig diente der Vorbereitung des internationalen wissenschaftlich-künstlerischen Symposiums BRECHT UNTER FREMDEN / BRECHT AMONG STRANGERS, das vom 19.–23. Juni 2019 in Leipzig stattffand. Damit wurden Künstler und Künstlerinnen sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vorgestellt, die auf dem Symposium mit einem Projekt vertreten waren oder thematisch Wichtiges dazu beizutragen hatten.

Gäste und Termine im Sommersemester 2019:

10.04.19
Seollyeon Konwitschny (Neumarkt), Bettina Bartz (Berlin) & Hans-Georg Wegner (Weimar)
„Flaschenpost an die Nachgeborenen“

24.04.19
Olav Amende, Melanie Gruß und Michael Wehren (Leipzig)
DAS MESSINGKAUF-PROJEKT

08.05.19
Florian Vaßen, Swantje Nölke (Hannover, Leipzig)
Zur Lehrstückarbeit nach Brecht

15.05.19
Anja-Christin Winkler, Cornelia Blochmann, Antje Schindler, Nils Matzka (Leipzig)
Jasager / Fallstudien. Ein Projekt mit Schüler*innen

22.05.19
Michelle Bray, Lara Chahal, Thespis-Zentrum (Bautzen)
Eine Suche nach transkultureller Normalität

29.05.19
friendly fire (Leipzig)
Among Us / Unter Uns: Initials BB

Das könnte Sie auch interessieren

Aktuelle Veranstaltungen

mehr erfahren

Tagungen & Vorträge

mehr erfahren

Bertolt Brecht Gastprofessur der Stadt Leipzig

mehr erfahren