Historisches Seminar 

Links

Die Verweise auf dieser Seite sind keine allgemeine Linksammlung zur Mediävistik, sondern entsprechen den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls.

Südeuropa

  • Die Seite des Deutschen Historischen Instituts in Rom bietet u.a. wichtige Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, laufenden Forschungsprojekten in unterschiedlichen Epochen, Informationen für die Bewerbung um einen Stipendiaten- oder Praktikantenplatz am DHI sowie eine Übersicht über die Publikationen des Instituts (darunter Repertorium Germanicum, Bibliothek des DHI, QFIAB).
  • Die Seite der Italia Regia informiert über ein Projekt, das die Erfassung und regestenartige Präsentation von früh- und hochmittelalterlichen Herrscherurkunden für Empfänger in Italien zum Ziel hat.
  • Das Istituto Storico Italiano per il Medioevo in Rom stellt die zentrale  Institution für die Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Italiens dar. Seine Seite informiert umfassend über  Publikationen (darunter das Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi) und aktuelle Veranstaltungen.
  • Die Seite des Deutschen Studienzentrums in Venedig (Centro tedesco di Studi veneziani), einer interdisziplinär ausgerichteten (darunter Geschichte, Byzantinistik) Einrichtung zur Förderung von Forschungsthemen mit venezianischem Bezug, bietet Informationen zur Einrichtung, dort laufenden Vorträgen sowie den Publikationen des Centro.
  • Seite des Centro Italiano di Studi sull´Alto Medioevo in Spoleto, Veranstalter der jährlichen Settimane di Studio. Beachtenswert besonders der Katalog der Publikationen des Centro.

Nordeuropa

Institutionen

  • Der Hansische Geschichtsverein ist die wichtigste Anlaufstelle zur Hanseforschung. Die Seite verhilft zu einem schnellen Überblick über die neuere Forschung und die wichtigsten wissenschaftlichen Reihen.
  • Das Centre for Medieval Studies (CMS) widmet sich Fragen der Herausbildung des mittelalterlichen Norwegen, seiner Anbindung an das christliche Europa sowie Aspekten der norwegischen Kulturgeschichte.

Quellen/Materialien

  • Die Monumenta Germaniae Historica (MGH) sind eine wichtige Quellensammlung zur mittelalterlichen Geschichte; ihre Editionen sind meist auch die maßgeblichen wissenschaftlichen Ausgaben. Berücksichtigte Quellengruppen: Geschichtsschreibung, Urkunden, Gesetze, Rechtsbücher, Briefsammlungen, Dichtungen, Memorialbücher und Necrologe, politische Traktate und Schriften zur Geistesgeschichte
  • Als Inventar aller urkundlichen und historiographischen Quellen der römisch-deutschen Könige von den Karolingern bis zu Maximilian I. sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters gehören die Regesta Imperii zu den großen Quellenwerken zur deutschen und europäischen Geschichte.
  • Quellen zur norwegischen Geschichte im Mittelalter: Diplomatarium Norvegicum. Die Datenbank enthält Diplomatarium Norvegicum, hrsg. v. Chr.C.A. Lange, C.R Unger, H.J. Huitfeldt-Kaas, G. Storm, A. Bugge, Chr. Brinchmann, O. Kolsrud, Christiania /Oslo 1849-1976, Bd. 1-21, Bd. 22 a + b (Oslo 1990-1995) ist nur im Druck erhältlich.
  • Quellen zur dänischen Geschichte im Mittelalter: Diplomatarium Danicum. Diese Datenbank enthält nur die Urkunden der Jahre 1401-1412. Alle früheren Urkunden sind in gedruckter Version erhalten.

Byzantinistik und Südosteuropa

  • Seite des Lehrstuhls für Byzantinische und Neugriechische Philologie am Institut für Klassische Philologie und Komparatistik der Universität Leipzig
  • Seite der Dumbarton Oaks Research Library and Collection, Washington, D.C.; eine Abteilung des Institutes widmet sich den Byzantinischen Studien. Besondere Beachtung verdienen die Publikationsliste sowie die elektronischen Texte von Publikationen, darunter die Economic History of Byzantium (3 Bände). Unter ? related sites? wichtige Linksammlung zur internationalen Byzantinistik.
  • Seite des Instituts für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien, neben den für ein Universitätsinstitut üblichen Informationen besonders Hinweise auf die (in Deutschland wie auch bibliographisch zumeist schwer greifbaren) Dissertationen und Diplomarbeiten am Institut sowie die Kataloge und Neuzugänge der Bibliothek als wichtige bibliographische Hilfsmittel zu beachten; umfangreiche Linksammlung.

Handschriften, Urkundenedition und Urkundenlehre

Digitalisierte Handschriften

  • Manuscripta Medievalia führt in die Ergebnisse der Handschriftenkatalogisierung im deutschen Sprachraum ein. Die Seite enthält eine Datenbank zu Handschriften in Deutschland, basierend auf den Handschriftenkatalogen wichtiger Bibliotheken.
  • Die Datenbanken Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis und Codices Electronici Sangallenses (CESG) präsentieren jeweils den Handschriftenbestand der Diözesanbibliothek in Köln und der Bibliothek des Klosters Sankt Gallen. Der Schwerpunkt liegt bei theologischen Schriften.
  • Die Datenbank Codices Latini Haunienses stellt die Sammlung lateinischer Codices der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen vor, besonders erwähnenswert sind dabei eine ganze Reihe mittelalterlicher Ausgaben von wichtigen römisch-antiken Autoren.

Digitalisierte Urkunden

  • Bei der Datenbank Kaiserurkunden in Abbildungen handelt es sich um eine Digitaliserung des 1891 von Theodor von Sickel und Heinrich von Sybel herausgegebenen, gleichnamigen Tafelwerks. Die insgesamt 364 Urkunden verdeutlichen die Entwicklung des Urkundenbildes von den Merowingern bis zum Beginn der frühen Neuzeit, von Pippin d.J. bis Maximilian I.

 

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letzte Änderung: 24.09.2014 

Kontakt

Prof. Dr. Wolfgang Huschner

Historisches Seminar
Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

Raum 4.208

Telefon: +49 341 97 37081
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