Die Moskauer Metro, 1935 eröffnet, ist eine der Kathedralen der klassischen Moderne. Hier kreuzen und überlagern sich nicht nur technische, sondern auch historische Ebenen. Sie „lesen“ zu lernen ist eine der Aufgaben der neueren und neuesten Geschichte. Dabei werden Fragestellungen der älteren Zeitepochen aufgegriffen und bis an die Gegenwart herangeführt. So werden Strukturen, Ereignisse und Persönlichkeiten des 19. bis 21. Jahrhunderts historisiert, um die heutige Lebenswelt geschichtlich zu verorten.

menschenleere Moskauer Metrostation
Moskauer Metrostation

Profil

Die Professur befasst sich mit weit mehr als der Geschichte der Nationalstaaten und ihrer Beziehungen zueinander. Wir möchten die Fülle der geschichtlichen Bezüge erforschen und vermitteln. Dabei können wir auf eine große Vielfalt an Quellen und Überlieferungen zurückgreifen, die oft besonders kontrovers interpretiert werden. Denn Geschichte entsteht nicht allein durch wissenschaftliche Forschung. Auch Zeitzeugen, politische Interessen und öffentliche Debatten sind daran beteiligt. Das macht die Neuere und Zeitgeschichte besonders dynamisch und verleiht ihr eine spezifische Spannung.

Team

Prof. Dr. Dirk van Laak

Prof. Dr. Dirk van Laak

Universitätsprofessor

Beethovenstraße 15, Raum 3.210
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37050
Telefax: +49 341 97-37059

Sprechzeiten
Mittwoch: 14:00 – 15:00 Uhr

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Prof. Dr. Detlev Brunner

Wiss. Mitarbeiter

Beethovenstraße 15, Raum 3.212
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37096
Telefax: +49 341 97-37059

Sprechzeiten
nach Vereinbarung per E-Mail

 Krischan Bockhorst

Krischan Bockhorst

Wiss. Mitarbeiter

Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe)
Strohsackpassage
Nikolaistraße 6-10, Raum 5.05
04109 Leipzig

Sprechzeiten
SFB 1199 "Verräumlichungsprozesse unter Globaliserungsbedingungen"

Dr. Jürgen Dinkel

Dr. Jürgen Dinkel

Wiss. Mitarbeiter

Beethovenstraße 15, Raum H3213
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37055
Telefax: +49 341 97-37059

Sprechzeiten
Freitag: 14:00 – 15:00 Uhr

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Dr. Jörn-Michael Goll

Wiss. Mitarbeiter

Beethovenstraße 15, Raum 3.211
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37095
Telefax: +49 341 97-37059

Sprechzeiten
Dienstag: 11:30 – 12:30 Uhr

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PD Dr. Udo Grashoff

Wiss. Mitarbeiter

Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum H3 2.01
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37111
Telefax: +49 341 97-37059

Sprechzeiten
Montag: 13:00 - 14:30 Uhr

 Mathias Hack

Mathias Hack

Wiss. Mitarbeiter

Beethovenstraße 15, Raum H3 2.13
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37097

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Dr. Kai Nowak

Dr. Kai Nowak

 Miriam Pfordte

Miriam Pfordte

Wiss. Mitarbeiterin

Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe)
Nikolaistraße 6-10, Raum 5.05
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37748

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Maxi Weibel

Wiss. Mitarbeiterin

Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe)
Strohsackpassage
Nikolaistraße 6-10
04109 Leipzig

Engels

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Ansgar Engels

Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

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Lea Guhlmann

Projekt: SFB 1199StrohsackpassageNikolaistraße 6-10, Raum 5.05
04109 Leipzig

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Sophie-Marie Hohmann

Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

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Freya Leinemann

Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

Qualifizierungsarbeiten

Laufende Habilitationen

  • Jürgen Dinkel 
    Eigentumsordnungen und Erbe. Praktiken der Nachlassübertragung in Odessa, Frankfurt, Baltimore und unter Migranten seit dem 19. Jahrhundert
  • Kai Nowak 
  • Sicherheit als Siebter Sinn. Verkehrserziehung in (West-)Deutschland 1900-1992
  • Jan Carsten Schnurr 
    Die Lausanner Bewegung für Weltevangelisation 1974 bis 2010 als Faktor und Forum der Globalisierung des Christentums


Abgeschlossene Habilitationen 

  • Hubertus Büschel 
    Hilf Dir selbst! Visionen, Akteure und Aporien ost- und westdeutscher Entwicklungsarbeit in Tansania, Togo und Kamerun, 1960–1975 (2012)
  • Udo Grasshoff 
    Verrat im kommunistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933 bis 1945 (2019)
  • Christian Lotz
    Nachhaltigkeit neuskalieren. Internationale forstwissenschaftliche Kongresse und Debatten um die Ressourcenversorgung der Zukunft im Nord- und Ostseeraum (1870–1914) (2015)
  • Vanessa Conze 
    „Ich schwöre Treue...“. Der politische Eid im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts (2018)

Laufende Dissertationen/Betreuer: Prof. Dr. Dirk van Laak

  • Nikola Bakovic 
    Brotherhood of Mobility, Unity of Space: Becoming of ‚Places of History’ through Mobile Political Rituals in Socialist Yugoslavia.
  • Krischan Bockhorst
    Die Auflösung des "Eisernen Vorhangs" und die infrastrukturelle Wiederanknüpfung in der Mitte Europas (1980-2010).
  • Sabine Dworog 
    Veränderungen staatlichen Handelns in den 1970er Jahren. Wirtschafts- und umweltpolitische Entscheidungen am Beispiel der Flughafenerweiterungen in Frankfurt am Main.
  • Erik Fischer
    Transformation des sächsischen Schulwesens nach 1990.
  • Johannes Giar 
    Grenzgänge des Geschichtlichen. Überschneidungsfelder zwischen Journalismus und Geschichtswissenschaft.
  • Mathias Hack
    Ostafrika zwischen Spätkolonialismus und Tourismusregion.
  • Laura Viktoria Huth 
    Deutschland als Empfänger US-amerikanischer Hilfe 1918–1923.
  • Anja B. Kafurke 
    Bürgerschaftliches Engagement am Beispiel der „Aktion Gemeinsinn“.
  • Florentin Mück 
    Die Integration von DDR-Zuwanderern in Hessen.
  • Miriam Pfordte
    Infrastrukturelle und raumpolitische Folgen des "Eisernen Vorhangs" (1960-1990).
  • Alrun Tauché 
    Das Konvikt an der Universität Leipzig ab der Gründung 1543/44 bis 1918.
  • Freda Wagner 
    Kinder der Welt: Die Idee der humanitären Patenschaft 1945–2000.
  • Maxi Weibel
    Kohäsion in der Krise. Empirische und intellektuelle Diagnosen eines prekären gesellschaftlichen Zusammenhalts in Europa seit 1945
  • Christopher Zoller-Blundell 
    Imperialist Influences versus Internationalist Initiatives: Archaeology and power-play at the International Museums Office, 1926–1946.


Laufende Dissertationen/Betreuer: apl. Prof. Dr. Detlev Brunner

  • Marco Brödel 
    „Antifaschistische Widerstandskämpfer“ im Ministerium für Staatssicherheit. „Im Kampf bewährte Genossen“ oder Sicherheitsrisiko?
  • Ina Czub 
    Migrationspolitik nach dem Boom: Die sozialliberale Koalition und die Folgen staatlich geförderter Arbeitsmigration (1972/73–1982).
  • Alexander Rode 
    „Vergessene Opfer“ des Nationalsozialismus in Sachsen. Die Rolle und Verantwortung der sächsischen Kommunen bei der Verfolgung von nichtsesshaften Minderheiten 1933–1945.
  • Maximilian Schulz 
    KZ-Alltag und Rüstungsschmiede. Das System der KZ-Außenlager der Erla-Maschinenwerke GmbH Leipzig 1943–1945.

 

Abgeschlossene Dissertationen/Betreuer: Prof. Dr. Dirk van Laak

  • Samer Bakkour 
    The Peace Process in US-Arab Relations between 1950–2000. (2016)
  • Benjamin Brendel 
    Konzentrische Konstruktionen. Eine Kulturgeschichte des Dammbaus in den USA, Spanien und Ägypten von den 1930er bis zu den 1970er Jahren. (2017)
  • Anna Corsten 
    Deutschsprachige Historiker im US-amerikanischen Exil und die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit. (2020)
  • Jürgen Dinkel 
    Die Bewegung Bündnisfreier Staaten. Eine globalgeschichtliche Analyse ihrer Genese, Organisation und Politik (1927–1992). (2013)
  • Wolfgang Helsper 
    Konjunkturen des Umgangs mit der NS-Vergangenheit in der hessischen Landespolitik nach 1945. Eine Analyse über vergangenheitspolitische Belastung und Entlastung.
  • Michael März 
    Antirepressionsprotest nach dem Deutschen Herbst. Linke zwischen Abrechnung und Aussöhnung mit dem Staat. (2010) 
  • Bettina Effner 
    Die Integration von DDR-Zuwanderern in West-Berlin (1970/80er Jahre). (2019)
  • Anne C. Klotz 
    Politik und mediale Inszenierung: Deutsche Bundeskanzler und ihr öffentliches Privatleben. (2019)
  • Kai Nowak 
    Projektionen der Moral. Filmskandale in der Weimarer Republik. (2014)
  • Duc Dao Thuan 
    The Federal Republic of Germany and the first Indochina War (1946–1954). (2013) 

 

Abgeschlossene Dissertationen/Betreuer: apl. Prof. Dr. Detlev Brunner

  • Martin Baumert 
    Kontinuität im Wandel. Ein diachroner Systemvergleich anhand des Braunkohlenindustriekomplexes Böhlen-Espenhain 1933 bis 1965. (2020)
  • Christian Hall 
    Gegenprivilegierende Bildungspolitik in der SBZ/DDR am Beispiel der Vorstudienschule und Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Rostock 1946 bis 1963. Eine Bildungsinstitution zwischen sozialer Gerechtigkeit und politischer Zweckmäßigkeit. (2018)
  • Jacob Warnecke 
    Wohnungsnot, Schwarzwohnen und Hausbesetzungen in Potsdam zwischen 1980 und 2000. (2017)

Forschungsprojekte

Einheit und Transformation. Die deutsche Gesellschaft in den 1990er Jahren

laufendes Buchprojekt:
Bd. 7 der Reihe "Geteilte deutsche Geschichte 1945-2000, hrsg. v. Hermann Wentker und Michael Schwartz

Projektleitung:
Prof. Dr. Detlev Brunner

Beschreibung:
Mit der Friedlichen Revolution von 1989 und ihren Folgen sahen sich die Deutschen ab 1990 vor die Chance und die Herausforderung gestellt, aus zwei ideologisch und system-strukturell gegensätzlichen Teilstaaten eine Einheit zu formen. Es galt, ökonomische und soziale Strukturen zu transformieren, staatliche Verwaltung zu reorganisieren, Parteien und Verbände aufzubauen und unterschiedliche in Demokratie und Diktatur gewachsene Identitäten zu integrieren. Dabei wirkten sich die „Probleme der Einheit“ in den Regionen des vereinten Deutschlands sehr unterschiedlich aus. Wie nahmen die Deutschen in Ost und West diese Prozesse wahr?
Der Band zieht eine Bilanz des ersten Jahrzehnts seit der Vereinigung. Der Blick konzentriert sich auf Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur.

Geglückte Einheit? Eine Geschichte Deutschlands seit 1990

laufendes Forschungs- und Publikationsprojekt:
gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung

Projektleitung:
Prof. Dr. Detlev Brunner, Prof. Dr. Günther Heydemann

Beschreibung:
Deutschland blickt auf drei Jahrzehnte seiner Geschichte zurück, eine Geschichte, in der nach mehr als vierzigjähriger Teilung wieder ein vereintes demokratisches Deutschland existiert. Es gilt Bilanz zu ziehen, die jenseits tagesaktueller politischer Debatten auf der Basis der verfügbaren Quellen und Daten all jene relevanten Entwicklungen aufzeigt, die das vereinte Deutschland seit 1990 durchlaufen hat.
Sind Ost- und Westdeutsche zu einer Nation zusammengewachsen, welche Bedeutung nehmen regionale Identitäten ein? Wie veränderte sich die Demografie, welche Rolle spielt dabei Migration? Die wirtschaftliche Transformation und ihre sozialen Folgen bilden einen Schwerpunkt der Darstellung, die gewachsene Verantwortung des vereinten Deutschlands im außenpolitischen und internationalen Rahmen einen weiteren. Hat sich mit der „Berliner Republik“ die politische Kultur gewandelt, wel-chen Bedrohungen ist die Demokratie ausgesetzt und schließlich inwieweit haben sich Mentalitäten und Haltungen verändert, welche kulturellen Trends sind erkennbar?

Gewerkschaftliche Konzepte im Transformationsprozess. Alternativen für den Strukturwandel in den 1990er Jahren

Projektleitung:
Prof. Dr. Detlev Brunner

Laufzeit:
Beginn Januar 2021

Beschreibung:
30 Jahre nach der Erreichung der staatlichen Einheit Deutschlands steht die zeitgeschichtli-che Auseinandersetzung mit den Prozessen der Einheit und der damit verbundenen umfas-senden Transformation von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat auf der Tagesordnung. Auch die Rolle der Gewerkschaften in diesen Prozessen gerät damit in den Blick der Wissen-schaft. Auf diesem Feld bestehen noch immer große Forschungslücken. Die Desiderata sind umso gravierender angesichts der Bedeutung der Gewerkschaften für das Erreichen gesell-schaftlicher Einheit und ihrem Wirken als gesellschaftspolitische Kraft. Ein gängiges Narrativ lautet, die Gewerkschaften und ihr Dachverband DGB seien von den Ereignissen in der DDR ab 1989 überrascht gewesen; sie hätten sich zunächst zögerlich und dann vor allem reaktiv verhalten, während politische und ökonomische Akteure, vorrangig der „alten“ Bundesrepub-lik, die Weichen gestellt hätten. Das Forschungsprojekt geht demgegenüber von der These aus, dass die Gewerkschaften zwar auf die Ereignisse der Jahre 1989/90 nicht vorbereitet waren, sie anschließend jedoch nicht planlos handelten. Welche Strategien und Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik wurden entworfen? Inwieweit wurden sie umgesetzt? Konn-ten sich die Gewerkschaften auf Erfahrungen aus früheren Strukturwandelprozessen der „alten“ Bundesrepublik stützen? Welche Bedeutung kam dem Prinzip der Mitbestimmung zu? Ein Hauptaugenmerk richtet das Projekt auf regionale Strukturpolitik. Auf dieser Ebene war, nach bislang vorliegenden Erkenntnissen, die Möglichkeit einer erfolgreichen gewerkschaftli-chen Einflussnahme vergleichsweise groß. Die Konzentration auf die Region korrespondiert dabei mit den vorgesehenen Untersuchungsschwerpunkten. Diese sind die in der ehemali-gen DDR dominanten Branchen, Chemieindustrie (mitteldeutsches Chemiedreieck), Ener-giewirtschaft/Braunkohle (Lausitz) und Werften (Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern).

Die Studie wurde von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gefördert. Das Buch erscheint im Januar 2021 im Beltz-Verlag.

Projektleitung:
Prof. Dr. Detlev Brunner, Durchführung: Dr. Jörn-Michael Goll

Beschreibung:
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) entwickelte sich seit ihrer Gründung vor über 70 Jahren zu einer angesehenen und etablierten Interessenvertretung im Bildungsbereich. Das Handeln vieler ihrer Mitglieder in der NS-Zeit blieb jedoch lange unbeachtet. Wie verhielten sich Lehrkräfte im „Dritten Reich“? Wie ging die GEW nach 1945 mit dem „NS-Erbe“ um? Stellte sie sich der Problematik, dass sich unter den eigenen Mitgliedern und Funktionären ehemalige Nationalsozialisten befanden? Ab wann begann darüber eine kritische Auseinandersetzung? Diese Fragen werden in der Untersuchung ausführlich dargestellt und analysiert.

Titel: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Einheits- und Transformationsprozess

Projektleitung: Prof. Dr. Detlev Brunner, Durchführung: Dr. Jörn-Michael Goll

Das Forschungsprojekt wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie von der BGAG-Stiftung Walter Hesselbach gefördert. Sie läuft seit Juni 2020 und soll Ende Mai 2023 abgeschlossen werden. Geplant ist eine Buchveröffentlichung.

Beschreibung:

Die Untersuchung setzt sich zum Ziel, die Entstehung der ostdeutschen GEW-Landesverbände im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989 zu rekonstruieren und den Einheits- und Transformationsprozess der gesamtdeutschen Bildungsgewerkschaft zeithistorisch zu untersuchen. Dabei sollen die tiefgreifenden Neuordnungsprozesse, die sich in den 1990er Jahren sowohl auf dem Feld der gewerkschaftlichen Interessenvertretung wie auch im Bereich der Bildung und Wissenschaft ergaben, am Beispiel der GEW nachgezeichnet und analysiert werden. Die Studie beschränkt sich dabei nicht nur auf das Gebiet der neuen Bundesländer, sondern fragt auch nach möglichen Aus- und Rückwirkungen der Transformation auf die „alten“ Landesverbände. In diesem Zusammenhang soll auch beurteilt werden, wie weit die Bildungsgewerkschaft – trotz aller landesspezifischen Eigenheiten – zu einer gesamtdeutschen Organisation zusammengewachsen ist.

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