Die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften ist mit eine der forschungsstärksten der Universität Leipzig. Sie unterschützt die wissenschaftliche Qualifikation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und wirbt übergreifend Drittmittel und Projekte ein.

Begrüßung Prodekan Prof. Dr. Dirk van Laak

Die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften ist eine der forschungsstärksten der Universität Leipzig. Neben der Lehre fließt ein bedeutsamer Teil der Aktivitäten in grundlegende wie auch anwendungsorientierte Forschung und deren Vermittlung in die Öffentlichkeit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GKR werden auf allen akademischen Ebenen gefördert und unterstützt. So können sie kleinere und eher spezialisierte bis zu großen und international vernetzte Forschungsprojekte einwerben und durchführen. Unsere dokumentierten Projekte zeigen, wie vielfältig die Themen und die Formate sind, mit denen die Forscher der Fakultät unterwegs sind zu neuen Erkenntnissen.

Das Foto zeigt eine Aufnahme aus der Stadt Tokyo. Im Vordergrund sind Bahnschienen, dahinter zahlreiche Gebäude und eine stark befahrene Straße zu sehen. An allen Gebäuden ist Leuchtwerbung angebracht.
Geforscht wird wird auf verschiedenen Ebenen: lokal, regional, national und weltweit. Foto: Colourbox

Richtungsweisende Forschung

In der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften finden sich alle Ebenen der Qualifikation und der Forschung: Editionsprojekte und interdisziplinäre Forschungsverbünde, empirische Detailforschungen und theoretische Großentwürfe.

Unterstützt werden klassische Formate ebenso wie innovative Ansätze, Buchprojekte ebenso wie die Digital Humanities. Die Fakultät strebt dabei eine Parität der Geschlechter an wie auch eine Beteiligung an Initiativen der universitären Exzellenz. Dazu gehört die gezielte Förderung auf allen Ebenen der Qualifikation, von Student*innen, die in die Forschung eingebunden werden, bis zu Professor*innen mit originellen Forschungsideen.

Die besondere Stärke der Fakultät ist zweifellos die Breite ihrer methodischen Zugänge sowie die Vielfalt ihrer disziplinären Schwerpunkte von der lokalen bis zur globalen Ebene. Sie schafft ein besonderes Klima der wechselseitigen Anregung zwischen den Fächern.

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