Indologie, Tibetologie und Mongolistik

Der Studiengang Indologie, Tibetologie und Mongolistik ist ein auf philologischen Grundlagen aufbauendes kultur- und geisteswissenschaftliches Studium, das ein Bewusstsein für die komplexen Voraussetzungen der kulturellen und sozialen Entwicklungen in Süd- und Zentralasien herausbilden und vertiefen soll. Es fördert ein inter- und transkulturell fundiertes Problembewusstsein sowie interkulturelle Kompetenz. Das Studium umfasst die Philologie der verschiedenen Quellensprachen (vor allem Sanskrit, Hindi, Tibetisch und Mongolisch), Sprach- und Literaturgeschichte, Philosophie- und Religionsgeschichte sowie Geschichte, Kunst- und Kulturgeschichte des indischen Subkontinents und Zentralasiens.
Ziel ist eine wissenschaftliche Ausbildung, die vorrangig auf die Berufsausübung in universitären und außeruniversitären Lehr- und Forschungsinstitutionen ausgerichtet ist. Das Studium qualifiziert aber auch für andere berufliche Tätigkeiten, z. B. in Museen, im Bibliothekswesen, in der Erwachsenenbildung, im Bereich der Medien, im Fremdenverkehr, im diplomatischen Dienst, in der Entwicklungszusammenarbeit oder bei der Beratung von Unternehmensniederlassungen und Joint Ventures in Süd- und Zentralasien, sowie generell in Berufen, in denen interkulturelle Kompetenz gefordert ist.

 Im Studiengang Indologie, Tibetologie und Mongolistik kann man sich für vier Schwerpunkte entscheiden: Klassische Indologie, Neuzeitliches Südasien, Tibetologie und Mongolistik. Nähere Informationen dazu gibt die Homepage des Instituts für Indologie und Zentralasienwissenschaften.

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letzte Änderung: 22.08.2017 

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