Leipziger Sammlungsinitiative  

Leipziger Sammlungsinitiative

Die „Leipziger Sammlungsinitiative“ ist eine interdisziplinär arbeitende Projektgruppe aus den Bereichen Ägyptologie, Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft. Sie konstituierte sich im Wintersemester 2011/12 als Teil des gesamtuniversitären Drittmittelprojektes „StiL- Studieren in Leipzig“, das im Rahmen des Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre („Qualitätspakt Lehre“) vom BMBF gefördert wird.

Das Projekt widmet sich den Sammlungen und Museen der Universität Leipzig und befasst sich insbesondere mit ihrer Rolle als Lehr- und Schausammlungen, als die sie größtenteils schon im 19. Jahrhundert angelegt wurden. Die Initiative zielt darauf ab, die wissenschaftliche und historische
Relevanz der Bestände und ihren Wert für die akademische Lehre erneut in den Fokus zu rücken, um ihren Status als Lehrsammlungen dauerhaft  zu stärken.

Die Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, die Sammlungen und Institute im Bereich der Geisteswissenschaften in ihren bisherigen Initiativen zu unterstützen und die weiterführende Integration der Sammlungsbestände in die Lehre zu gewährleisten. Im Zuge der intensiven fachübergreifenden
Zusammenarbeit sind bereits zahlreiche Konzepte entstanden, die durch die Arbeit am und mit dem Objekt einen verstärkten Praxisbezug im Studium ermöglichen und so die Qualität der Lehre steigern.


letzte Änderung: 20.01.2014 

Kontakt

Koordination

Elisabeth Schaber
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Sandra Schubert
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