Autoren-Richtlinien  

Autorenrichtlinien für die Leipziger Beiträge zur Kunstgeschichte

I. Text

Bitte senden Sie das Manuskript in zwei Ausdrucken (12-Punkt-Schrift mit 1,5-fachem Zeilenabstand auf einseitig beschriebenen DIN A 4 Blättern) sowie eine digitale Version im Word-Format auf CD bzw. als Email-Attachment ein.

Die Texte folgen in der Orthographie den Regeln der neuen Rechtschreibung.

Wörter, Worte, Sätze und Titel, die im Druck eine Hervorhebung erfahren sollen, sind im Manuskript zu unterstreichen.

Abkürzungen im Text sind möglichst zu vermeiden. Übliche Abkürzungen sollen im Manuskript einheitlich gebraucht werden, wie: d.h. = das heißt; Hl. = Heiliger; Hll. = Heilige (jeweils in Verbindung mit Namen, z.B. "Hl. Georg"); vgl. = vergleiche; z.B. = zum Beispiel. Nicht abgekürzt werden: Jahrhundert; die Namen von Museen und Sammlungen.
Im Anmerkungsteil sind folgende Abkürzungen vorgesehen: Abb. = Abbildung; Anm. = Anmerkung; Ausst. = Ausstellung; Bd. = Band; Coll. = Collection; ders. = derselbe; fol. = Folio; Gal. = Galerie; hg. = herausgegeben; Jb. = Jahrbuch; Jg. = Jahrgang; Kat. = Katalog; Mus. = Museum; s. = siehe; S. = Seite; Slg. = Sammlung; Sp. = Spalte; T. = Teil; Tf. = Tafel; Verst. = Versteigerung, Z. = Zeile.

Zitate im Text sind in doppelte Anführungszeichen („…“) zu setzen, Auslassungen innerhalb der Zitate in runde Klammern (…), Ergänzungen durch den Autor in eckige Klammern [xyz].
Längere Zitate (über 5 Zeilen) werden durch Leerzeilen vom Text abgesetzt und eingerückt.

Einfache Anführungszeichen (‚xyz‘) kennzeichnen Begriffe, uneigentlich Gemeintes, Titel (Schriften, Buchtitel, Bildtitel).

Abbildungshinweise im Text werden in Klammern in folgender Form gegeben: (Abb. 00).

Bei Maßangaben von Bildern wird die Höhe stets vor der Breite angegeben; die Maße werden in cm angegeben; bei kleinen Objekten in mm.

II. Anmerkungen

Die Anmerkungen sind als Endnoten oder Fußnoten zu formatieren (in Word: „Einfügen“ – „Fußnote“). Jede Anmerkung endet mit einem Punkt und muss in sich vollständig verständlich sein. Anmerkungshinweise im Text sollen durch hochgestellte arabische Ziffern kenntlich gemacht werden (erfolgt bei „Einfügen“ – „Fußnote“ automatisch – bitte unbedingt diese Funktion verwenden!). Die Anmerkungsziffern sollen nach dem Satzzeichen stehen.

Bei wiederholtem Zitieren: Autornachname Jahr (wie Anm. xy), S. xy (bitte nicht: a.a.O.).

Bei Seitenangaben in der Zitation ist nur „S. 5f.“ zulässig, nicht aber „ff.“ für mehrere Seiten. Hier bitte die genauen Seitenzahlen angeben.

In der ersten Zitation bitte den Nachweis vollständig angeben und anschließend auf die benutzte Stelle verweisen.

z. B.
Magirius, Heinrich: Die Gloriole als Zeichen der Theophanie an evangelischen Barockaltären in Mitteldeutschland. In: Bulisch, Jens/Klingner, Dirk/Mai, Christian (Hg.): Kirchliche Kunst in Sachsen. Festgabe für Hartmut Mai. Beucha 2008, S. 85–99, hier: S. 93.

III. Abbildungen

Die Abbildungsvorlagen sind in digitaler Form bzw. als Ektachromes oder Fotoabzüge in druckfähiger Qualität einzureichen.
Falls Sie digitale Vorlagen einreichen, achten Sie auf folgende Scanner-Einstellungen: Auflösung mind. 300 dpi, Ausgabeformat/Endformat mind. Postkartengröße (ca. 10 x 15 cm).

Die Reproduktionsgebühren sind vom Autor zu tragen.

Die Abbildungen sind im Dateinamen bzw. auf der Rückseite deutlich zu nummerieren (nach dem Schema: „Autorname_Abb001“); die entsprechenden Abbildungshinweise müssen im Text enthalten sein.

Den Abbildungen ist eine Liste der Bildunterschriften sowie ein separater Bildnachweis (Herkunft der Abbildungsvorlagen, bei Scans aus Publikationen vollständiger bibliographischer Nachweis incl. Seitenzahl) beizufügen. Sowohl Bildunterschriften als auch Bildnachweis sollen in separaten Dateien (bzw. im Ausdruck auf gesonderten Seiten) aufgeführt werden.
Die Bildunterschriften sollen so kurz wie möglich gehalten sein. Normalerweise werden sie mit folgenden Angaben und entsprechender Interpunktion gegeben:
Künstler (oder Kunstkreis), Gegenstand, Datierung. Technik, Maße. Aufbewahrungsort, Sammlung, Inventarnummer (Am Schluss der Bildunterschrift steht kein Punkt)

IV. Literaturangaben

1. Bücher
- Nachname, Vorname[n]: Titel. Untertitel. xy Bde. Ort Jahr (Reihentitel xy).
- Nachname, Vorname [ggf.: (Hg.)]: Titel. Untertitel. xy., erw. Aufl. Ort Jahr.
- Nachname, Vorname/Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. xy Bde. Ort/Ort Jahr–Jahr.
- Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Nachname. Ort Jahr. [bei1:1-Editionen]

Beispiele:
- Heimbucher, Max: Die Orden und Kongregationen der Katholischen Kirche. 3 Bde. 2. Aufl. Paderborn 1907.
- Ariès, Philippe/Duby, Georges (Hg.): Geschichte des privaten Lebens. 5 Bde. Frankfurt a. M. 1989–1993.
- Hardtwig, Wolfgang/Wehler, Hans-Ulrich (Hg.): Kulturgeschichte heute. Göttingen 1996 (Geschichte und Gesellschaft, Sonderheft 16).
- Benjamin, Walter: Das Passagen-Werk. Hg. von Rolf Tiedemann. Frankfurt a. M. 1983.

2. Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden
-
Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. In: Zeitschriftentitel Jg., Jahr, S. xy–xy.
- Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. In: Nachname, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel. Ort Jahr (Reihentitel xy), S. xy–xy.

Beispiele:
- Ettlinger, Leopold D.: Kunstgeschichte als Geschichte. In: Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen 16, 1971, S. 7–19.
- Saxl, Fritz: Warum Kunstgeschichte? In: Wuttke, Dieter (Hg.): Aby M. Warburg. Ausgewählte Schriften und Würdigungen. Baden-Baden 1980, S. 483–498.

3. Ausstellungskataloge
Name, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel. Ausst.-Kat. Museum Ort. Ort Jahr.

Beispiel:
Böhm, Gottfried (Hg.): Canto d’Amore. Klassizistische Moderne in Musik und bildender Kunst von 1914 bis 1935. Ausst.-Kat. Kunstmuseum Basel. Basel 1996.

4. Zitieren aus dem Internet
a) Bildquelle:
Künstlername: Titel des Werkes, Jahr. Technik, Maße. Standort. In: Quelle URL: (Datum und Uhrzeit der Abrufung in Rundklammern).

Beispiel:
Edvard Munch: Rue Lafayette, 1891. Öl/Leinwand, 92 x 73 cm. Nasjonalgalleriet Oslo. In: Prometheus-Bildarchiv. URL: (6. Mai 2005, 11:59 Uhr).

b) Text:
Autor: Titel. In: (Name der Web-Publikation) (Jahrgang), (Jahr), (Nr.) [sofern bekannt: Datum der Online-Stellung in eckigen Klammern]. URL: (Datum und Uhrzeit der Abrufung in Rundklammern).

Beispiel:
Jens Bove: Die Schule des Sehens und die Transformation kunsthistorischer Lehre unter digitalen Bedingungen. In: Zeitenblicke 2, 2003, 1 [08.05.2003]. URL: (10. Oktober 2005, 20:44 Uhr).

V. Satz und Druck

Die Verfasser erhalten Korrekturfahnen ihres Beitrags (Proofs). Bitte die Korrekturen mit Tinte oder Kugelschreiber durchführen (nicht mit Bleistift!).

Es sind die üblichen Korrekturzeichen zu verwenden (für deutschsprachige Texte finden sich diese im Duden unter "Satzanweisungen und Korrekturvorschriften"). Die Korrekturkosten für nachträgliche Veränderungen des Textes trägt der Verfasser. Der Verlag trägt nur die Kosten für die Beseitigung von Druckfehlern.

Die auf den Korrekturfahnen angegebenen Rücksendungstermine sind unbedingt einzuhalten!

Der Verfasser erhält nach Rücksendung seiner Korrekturfahnen einen Korrekturabzug des Umbruchs, der ihn über die Ordnung von Text und Bildern informiert. Umstellungen und Veränderungen sind in diesem Zustand nicht mehr möglich.

Druckgenehmigung (Imprimatur)
Erhält der Redaktion die Druckgenehmigung nicht zum gewünschten Zeitpunkt, so setzt er voraus, dass der Beitrag ohne ausdrückliche Genehmigung des Verfassers gedruckt werden darf.

Copyright
Das Copyright für Text und Abbildungen ist vom Autor zu verantworten.

Bitte geben Sie immer Ihre aktuelle Anschrift bekannt! Auch bei Studienaufenthalten, Wohnungswechsel etc. ist die Redaktion unbedingt zu benachrichtigen.

d. Red. (Stand: 01/2011/Vers. 1)


letzte Änderung: 18.10.2017 

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