Alte Veranstaltungen

Griechisch und Koptisch im Werk eines ägyptischen Klosterabts im 5. Jh.

Koptologen aus Deutschland, Canada, den USA, Frankreich, Italien, Spanien und Israel treffen sich vom 10. bis 14. Juni am Ägyptologischen Institut der Universität zu einem Kolloquium unter dem Titel: Shenoute as a Point of Contact between Greek and Coptic? The Greek Component of a Great Coptic Author’s Language. Schenute war vom späten 4. Jh. bis in die Mitte des 5. Jh.s n. Chr. Abt eines der frühen Klöster Ägyptens, des heute sogenannten Weißen Klosters bei Sohag (Oberägypten). Sein Werk, an Umfang und Bedeutung für die koptische Kirchenliteratur etwa dem des Augustinus für die westliche Kirche vergleichbar, ist bis heute nicht vollständig ediert. Ein internationales Expertenteam, zu dem die Teilnehmer des Leipziger Kolloquiums gehören, arbeitet seit Jahren an einer kritischen Edition des Gesamtwerks. In Leipzig wird der Einfluss von griechischem Wortschatz und griechischer Rhetorik auf das Werk dieses Autors diskutiert werden. Die Einwirkung der griechischen Sprache auf das Ägyptische wird derzeit am Ägyptologischen Institut –Georg Steindorff– im Rahmen des DFG-Langzeitprojekts Database and Dictionary of Greek Loanwords in Coptic erforscht.

 Aus Anlass des internationalen Kolloquiums wird im Forschungslesesaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6) von Montag, d. 10. Juni, bis Samstag, d. 15. Juni, eine kleine Sonderausstellung gezeigt: „Aus ägyptischen Klöstern. Koptische Manuskripte aus den Sondersammlungen der UB Leipzig“ (Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.00-20.00 Uhr; Sa. 10.00-19.00 Uhr).

 Am Mittwoch, d. 12. Juni, findet um 18.15 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina ein öffentlicher Vortrag statt: Prof. Dr. Stephen Emmel (Münster), Editor-in-chief der Werkausgabe Schenutes, spricht über „Eine ägyptische Klosterbibliothek in alle Welt zerstreut: Schenute der Archimandrit und die koptischen Manuskripte des Weißen Klosters“. Anschließend wird eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung angeboten.

Das Kolloquium wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Rahn Dittrich Group gefördert.

"Neue Forschungen" 2015 Call for Papers

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Kommilitoninnen und Kommilitonen,
Am Donnerstag, 11. Juni 2015 findet die 44. Neuen Forschungen zur ägyptischen Kultur und Geschichte sowie der 26. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung statt.

Ort: Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig,
Villa Klinkhardt, Karl-Tauchnitz-Straße 1,
04107 Leipzig

Herzliche Einladung!

(Tagesprogramm)
44. Neue Forschungen zur ägyptischen Kultur und Geschichte
Sommersemester 2015

(Abendprogramm)
26. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung

Ausstellung „Donnerkeil - Opfermesser – Thränengefäß“

„Donnerkeil - Opfermesser – Thränengefäß“
Die archäologischen Objekte aus der Sammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck (1670-1807) im Naturalienkabinett Waldenburg (Sachsen).
vom 20.11. BIS 01.02.2015

Call for Papers Neue Forschungen

Call for Papers (PDF-Datei zum Download und als Aushang)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Kommilitoninnen und Kommilitonen,

am 22. Mai 2014 finden die 43. Neuen Forschungen statt, zu denen wir Sie sehr herzlich einladen. Wenn Sie einen Vortrag halten möchten, bitten wir um Meldung mit Angabe des Vortragstitels bis zum 15. April 2014. Der zeitliche Rahmen beträgt 30 Minuten inklusive Diskussion. Die übliche Präsentationstechnik wird bereitgestellt. Bitte wenden Sie sich dazu und für weitere Rückfragen an Franziska Naether

(Naether@uni-leipzig.de).

Am Abend findet die 25. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung statt (Campus Augustusplatz, Hörsaal 8, ab 18:15 Uhr). Als Referent konnte Prof. Dr. Ludwig Morenz gewonnen werden. Danach findet ein Empfang mit Alumnitreffen im Ägyptischen Museum statt.

Wir freuen uns, Sie wieder zahlreich in Leipzig begrüßen zu dürfen!

Imaginäres Museum

„Imaginäres Museum –
Künstlerische Dialoge mit den Universitätssammlungen“

Dauer: 11.04.2014 – 10.05.2014

Workshop in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz

Kompetenzorientierung und Wissenstransfer:
Neue Lern- und Lehrstrategien in den Geschichts-, Kunst- und Orientwissenschaften
06.11. und 07.11.2013 - Leipzig
Expertenworkshop des Projekts nexus der Hochschulrektorenkonferenz und des Ägyptologischen Instituts der Universität Leipzig

Programm

www.hrk-nexus.de/index.php
www.saw-leipzig.de/aktuelles/kompetenzorientierung-und-wissenstransfer-neue-lern-und-lehrstrategien-in-den-geschichts-kunst-und-orientwissenschaften

Themen und Ziele der Veranstaltung:
Dozierende der Geisteswissenschaften haben es nicht einfach: Exzellenz in der Forschung liefern – durch Exzellenz in der Lehre begeistern – und dann noch die Studierenden auf einen nicht klar umrissenen Arbeitsmarkt innerhalb und vor allem außerhalb der Wissenschaft vorzubereiten. Der Erwerb von Schlüsselkompetenzen gewinnt an Bedeutung und die Curricula werden zunehmend interdisziplinär ausgerichtet. Wie sollen arbeitsmarktrelevante Studiengangsentwicklung und die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte die Balance halten? Wie können Lernfortschritte in kompetenzorientierte Prüfungsformate übersetzt werden? Welche strukturellen Voraussetzungen müssen gegeben sein, um den heutigen Qualitätsansprüchen in Studium und Lehre zu genügen? Diese Fragen sind nur einige von vielen, die der Expertenworkshop aufgreifen möchte. Hochschullehrer, Mitarbeitende, Studierende und Promovierende ausgewählter Fächer sind eingeladen, Chancen und Risiken neuer Entwicklungen zu diskutieren, gute Beispiele für neue Lern-Lehr-Methoden aus der Praxis kennenzulernen sowie Zukunftsmodelle besprechen.

Gastvortrag Regine Schulz

02. Dezember (Montag),
18:15 Uhr, Hörsaal 8
„Georg Steindorff: Ein deutscher Ägyptologe in der Neuen Welt“
mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises
anschließend Empfang im Museum.
Plakat

Dr.-Walther-Liebehenz-Preis an Franziska Naether

Presseinformation der Universität Göttingen: Ägyptologie und Koptologie: Preise für Dissertationen und Magisterarbeiten

Nr. 100/2013 - 23.05.2013

Auszeichnungen der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung – Feierstunde am 27. Mai 2013

(pug) Die Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung verleiht am Montag, 27. Mai 2013, die diesjährigen Preise für hervorragende Abschlussarbeiten in einzelnen kulturwissenschaftlichen Fächern. Bei der Feierstunde an der Universität Göttingen stehen zwei Dissertationen und zwei Magisterarbeiten aus dem Gebiet der Ägyptologie und Koptologie im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Kleinen Aula, Wilhelmsplatz 1. Nach einem Grußwort von Universitäts-Vizepräsidentin Prof. Dr. Hiltraud Casper-Hehne und einer Einführung von Prof. Dr. Werner Rutz, Vorsitzender des Stiftungsrates der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung, spricht Prof. Dr. Heike Behlmer vom Seminar für Ägyptologie und Koptologie über „Ägyptologie in Göttingen: Tradition und Gegenwart eines ‚alten’ Faches“. Danach würdigt Juniorprofessorin Dr. Camilla Di Biase-Dyson die Preisträger, die anschließend ihre Arbeiten vorstellen.

Der Preis für Dissertationen ist in diesem Jahr geteilt: Ausgezeichnet werden Arbeiten von Dr. Franziska Naether und Dr. Gregor Neunert. Franziska Naether wurde an der Universität Leipzig mit der Arbeit „Die Sortes Astrampsychi – Problemlösungsstrategien durch Orakel im römischen Ägypten“ promoviert. Sie publizierte diese im Jahr 2010 in der Reihe „Orientalische Religionen in der Antike“. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Assistentin am Leipziger Ägyptologischen Institut. Ihr Habilitationsvorhaben widmet sich Hinweisen auf Kultpraxis im altägyptischen Schrifttum, ihre Phänomene und Funktionen. „Mein Grab, mein Esel, mein Platz in der Gesellschaft – Prestige im Alten Ägypten am Beispiel Deir el-Medine“ lautet die Arbeit, mit der Gregor Neunert an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München promoviert wurde. Diese Arbeit wurde im Jahr 2010 in der Reihe „Edition Manetho“ publiziert. Seither ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Münchener Zentrum für Antike Welten der LMU München tätig und koordiniert das dort angesiedelte Promotionsprogramm Altertumswissenschaften. Beide Auszeichnungen sind mit einem Preisgeld von jeweils 2.000 Euro dotiert.

Der Preis für Magisterarbeiten ist ebenfalls zweigeteilt und geht an Linda Borrmann und Edina Petersmarck. Die Studie zum Thema „Die Ächtungsfiguren des Alten und Mittleren Reiches – Mechanismen sozialer Aus- und Abgrenzung zwischen Lebensrealität, ritueller Magie und Formfindung jenseits der kanonischen Kunst“ wurde von Linda Borrmann an der Freien Universität Berlin eingereicht. Sie ist jetzt als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut Abteilung Kairo tätig. Edina Petersmarck hat ihre Arbeit „Die Kemit – Ostraka, Schreibtafeln und ein Papyrus“ an der LMU München eingereicht. 2012 erschien diese in der Reihe „Göttinger Miszellen – Beihefte“. Beide Auszeichnungen sind mit einem Preisgeld von je 1.000 Euro dotiert.

Franziska Naether stellt ihre Forschungsergebnisse außerdem am Dienstag, 28. Mai, um 10.15 Uhr im Seminar für Ägyptologie und Koptologie, Kulturwissenschaftliches Zentrum, Heinrich-Düker-Weg 14, Raum 0.608, ausführlich vor.

Hinweis an die Redaktionen:
Journalisten sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

Kontaktadresse:
Prof. Dr. Heike Behlmer
Georg-August-Universität Göttingen
Philosophische Fakultät – Seminar für Ägyptologie und Koptologie
Heinrich-Düker-Weg 14, 37073 Göttingen, Telefon (0551) 39-29420
E-Mail: hbehlme(at)uni-goettingen.de
Internet: www.aegyptologie.uni-goettingen.de

Qubbet in Leipzig

Das Ägyptologische Institut / Ägyptische Museum
– Georg Steindorff – der Universität Leipzig
in Kooperation mit dem Ägyptischen Museum der
Universität Bonn
laden Sie ein zur:
Eröffnung der Sonderausstellung
„Zwischen den Welten – Grabfunde von
Ägyptens Südgrenze“
Dienstag, 11. Juni 2013, 18.15 Uhr

Hörsaalgebäude, Universitätsstraße, Hörsaal 8,
2. Obergeschoss, 18.15 Uhr
• Begrüßung
• Eröffnungsvortrag:
Dr. Karl-Joachim Seyfried (Leipzig):
2250 v.Chr.: Von Assuan in die Welt
Halle des Ägyptischen Museums, Goethestraße 2,
19.30 Uhr
• Grußwort
Dr. Martin Fitzenreiter (Bonn)
• Einführung
Alexander Rost, M.A. (Leipzig)
Sektempfang und Rundgang
EINLADUNG PROGRAMM

Ägyptisches Museum
Goethestraße 2 • 04109 Leipzig
www.aegyptisches-museum.uni-leipzig.de
Öffnungszeiten:
Di - Fr 13 - 17 Uhr
Sa / So 10 - 17 Uhr


Programm der "Neuen Forschungen"

42. Neue Forschungen
zur ägyptischen Kultur und Geschichte
Sommersemester 2013

Donnerstag, 23. Mai 2013
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Villa Klinkhardt, Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig

Abendprogramm

24. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung

18:15-    Prof. Dr. Stephan Seidlmayer (Kairo/Berlin)
19:15    Zauberhafte Perlen und Amulette aus dem Alten Ägypten

Neues Hörsaalgebäude, Hörsaal 8 (2. Obergeschoss)     Universitätsstraße, 04109 Leipzig

anschließend

ab 19:30    Empfang und 3. Alumnitreffen
Ägyptisches Museum, Goethestraße 2, 04109 Leipzig


Programm zum Download hier.

„EINBLICKE MIT TIEFGANG“: Gastvorträge der Leipziger Ägyptologen im Sommersemester gestartet

„Einblicke mit Tiefgang“ lautet der Titel einer Serie von vier Vorträgen, die Gastwissenschaftler im Sommersemester 2013 am Ägyptologischen Institut der Uni Leipzig vortragen.

Am 18. April war Dr. Kathryn Piquette aus Berlin zu Gast. In einem Vortrag mit Workshop präsentierte sie die hochauflösende Oberflächenfotografie „RTI“ (Reflectance Transformation Imaging). Diese neue Technik ermöglicht bessere Bilddarstellungen von Museumobjekten in „2D plus“ mit wechselndem Licht. Eine Inschrift und ein Relief aus dem Ägyptischen Museum wurden damit aufgenommen und die Ergebnisse dem Publikum präsentiert. Damit wird die Forschung an diesen Objekten maßgeblich unterstützt.

Der nächste Vortrag wird von Dr. Dylan Burns bestritten. Er beginnt im Mai seine Stelle als Mitarbeiter im DDGLC-Projekt. Am 16. Mai wird er die Ergebnisse seiner Dissertation vorstellen: „The Descent of the Pronoia-Goddess: Providence and Creation in Barbelo-Gnosticism“ (in englischer Sprache).

Zeit: 18:15 Uhr, Ort: Hörsaal 8

Am 20. Juni kommt Prof. Dr. Regine Schulz aus Hildesheim nach Leipzig. Sie wird von Georg Steindorffs Zeit als Museumskurator in Baltimore/USA berichten, wo sie vorher selbst tätig war. Dieser Vortrag wird im Verbund mit dem Freundeskreis des Ägyptischen Museums präsentiert.

Zeit: 18:15 Uhr, Ort: Hörsaal 8

Dr. Daniel Werning aus Berlin beschließt am 11. Juli die Serie mit einem Beitrag über das Höhlenbuch. Diesem theologischen Text zur ägyptischen Unterwelt ist der letzte Vortragsabend gewidmet.

Zeit: 18:15 Uhr, Ort: Hörsaal 8

„Die Gastvorträge sind ein Angebot für alle Interessierten – vom Studenten, der Wissenschaftler und ihre Projekte kennenlernen soll, bis zu den Leipziger Bürgern.“ kommentiert Dr. Franziska Naether vom Ägyptologischen Institut die Vortragsserie. „Neben unseren gut besuchten Monatsvorträgen „AEGYPTIACA“ der Leipziger Ägyptologen werden für die Gastvorträge gezielt Kollegen eingeladen, um aktuelle Forschungsthemen der Öffentlichkeit zu präsentieren.“ Eine Neuauflage im Wintersemester 2013-14 ist in Planung.

Griechisch und Koptisch im Werk eines ägyptischen Klosterabts im 5. Jh.

Koptologen aus Deutschland, Canada, den USA, Frankreich, Italien, Spanien und Israel treffen sich vom 10. bis 14. Juni am Ägyptologischen Institut der Universität zu einem Kolloquium unter dem Titel: Shenoute as a Point of Contact between Greek and Coptic? The Greek Component of a Great Coptic Author’s Language. Schenute war vom späten 4. Jh. bis in die Mitte des 5. Jh.s n. Chr. Abt eines der frühen Klöster Ägyptens, des heute sogenannten Weißen Klosters bei Sohag (Oberägypten). Sein Werk, an Umfang und Bedeutung für die koptische Kirchenliteratur etwa dem des Augustinus für die westliche Kirche vergleichbar, ist bis heute nicht vollständig ediert. Ein internationales Expertenteam, zu dem die Teilnehmer des Leipziger Kolloquiums gehören, arbeitet seit Jahren an einer kritischen Edition des Gesamtwerks. In Leipzig wird der Einfluss von griechischem Wortschatz und griechischer Rhetorik auf das Werk dieses Autors diskutiert werden. Die Einwirkung der griechischen Sprache auf das Ägyptische wird derzeit am Ägyptologischen Institut –Georg Steindorff– im Rahmen des DFG-Langzeitprojekts Database and Dictionary of Greek Loanwords in Coptic erforscht.

 Aus Anlass des internationalen Kolloquiums wird im Forschungslesesaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6) von Montag, d. 10. Juni, bis Samstag, d. 15. Juni, eine kleine Sonderausstellung gezeigt: „Aus ägyptischen Klöstern. Koptische Manuskripte aus den Sondersammlungen der UB Leipzig“ (Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.00-20.00 Uhr; Sa. 10.00-19.00 Uhr).

 Am Mittwoch, d. 12. Juni, findet um 18.15 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina ein öffentlicher Vortrag statt: Prof. Dr. Stephen Emmel (Münster), Editor-in-chief der Werkausgabe Schenutes, spricht über „Eine ägyptische Klosterbibliothek in alle Welt zerstreut: Schenute der Archimandrit und die koptischen Manuskripte des Weißen Klosters“. Anschließend wird eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung angeboten.

Das Kolloquium wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Rahn Dittrich Group gefördert.

StiL

Das Projekt "StiL - Studieren in Leipzig hat eine neue Website:
www.stil.uni-leipzig.de

Darüber finanzieren wir Tutorien (u.a. mit Sophie Möschen), einen internationalen Lehrauftrag (mit Pavel Onderka), ein neues Lehrprojekt ("LaborUni") und haben eine studentische Mentorin im Rahmen der Leipziger Sammlungsinitiative (Jana Raffel).
Ein Interview mit Jana Raffel ist hier zu finden:
www.stil.uni-leipzig.de/sammlungen-aus-dem-bereich-der-geisteswissenschaften-in-die-lehre-einbinden/

"StiL" ist Teil des Qualitätspakts Lehre des Hochschulpaktes 2020 und wird gemeinsam von Bund und Ländern finanziert.

Die Leipziger Buchmesse im Ägyptischen Museum – Leipzig liest!

Freitag, 15.03. GISBERT HAEFS (Lesung)
19:00 Uhr  Alexanders Erben (Verlagsgruppe Random House - Heyne Verlag)
Alexander der Große – ein unsterblicher Mythos
Plakat18:00 Uhr Einlass

Samstag, 16.03. CHRISTOPH HEIN (Lesung), RAIMUND FELLINGER(Moderation)
19:00 Uhr Vor der Zeit – Korrekturen (Verlag: Insel)
Christoph Heins neue Erzählungen alter Mythen zielen mitten in das Herz der Gegenwart.
Plakat18:00 Uhr Einlass

Call for Papers und Einladung: 42. Neue Forschungen

Neue Forschungen zur ägyptischen Kultur und Geschichte
Sommersemester 2013

Donnerstag, 23. Mai 2013, ab 10:30 Uhr
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Villa Klinkhardt,
Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig

Call for Papers

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Kommilitoninnen und Kommilitonen,

am 23. Mai 2013 finden die 42. Neuen Forschungen statt, zu denen wir Sie sehr herzlich einladen. Wenn Sie einen Vortrag halten möchten, bitten wir um Meldung mit Angabe des Vortragstitels bis zum 15. April 2013. Der zeitliche Rahmen beträgt 30 Minuten inklusive Diskussion. Die übliche Präsentationstechnik wird bereitgestellt. Bitte wenden Sie sich dazu und für weitere Rückfragen an Franziska Naether.

Am Abend findet die 24. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung statt (Campus Augustusplatz, Hörsaal 8, ab 18:15 Uhr). Als Referent konnte Prof. Dr. Stephan Seidlmayer gewonnen werden.

Wir freuen uns, Sie wieder zahlreich in Leipzig begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen

Hans-W. Fischer-Elfert
Franziska Naether
Dietrich Raue

Bitte hier klicken für die PDF-Version zum Speichern und Ausdrucken

Ägyptologie in Research Academy aufgenommen

Die Ägyptologie ist ab sofort Teil der Klasse "Kultureller Austausch" der Research Academy. Interessierte Promovierende melden sich bitte bei Prof. Fischer-Elfert und kommen am 19.12.12 17:00 Uhr zum Kolloquium in S 124. Dann wird das Programm vorgestellt.
Informationen: www.uni-leipzig.de/ral/gchuman/index.php

Stundenplan, u.a. mit Masterclass "Parallaxen des Wissens": www.uni-leipzig.de/ral/gchuman/index.php

Lepsius-Ausstellung eröffnet

[Text von Dr. S. Wagner, Stadtmuseum Naumburg]

 Quelle und Fotos von der Eröffnung hier

Gut 130 Gäste waren anwesend, als am Samstagnachmittag, um 17 Uhr, die Lepsius-Ausstellung im Schlösschen am Naumburger Markt durch den stellvertretenden Oberbürgermeister der Stadt Naumburg, Gerd Förster, eröffnet wurde. Winfried Schubert, Präsident des Oberlandesgerichts und des Landesverfassungsgerichts und Vorsitzender der Naumburger Lepsius-Gesellschaft, umschrieb in seiner ebenso launigen wie von profunden Kenntnissen zeugenden Rede den Rahmen, in dem sich die Beschäftigung mit einem Mann wie Lepsius heute in seiner Heimatstadt bewegen kann - und muss. Nachdem der Museumsleiter auf Anlass und Absicht der Ausstellung hingewiesen und Frau Dr. Naether aus Leipzig noch einmal kurz den Beitrag skizziert hatte, den Sie und ihre Studenten für die Erstellung einer Broschüre (noch im Druck!) geleistet haben, stellte Helmar Heyken aus Hamburg seinen Teil der Ausstellung etwas genauer vor: eine abenteuerliche Reise durch den Sudan auf den Spuren der preußischen Expedition. Tinka Bechert, Künstlerin aus Irland und Ururenkeln des Ägyptologen, umschrieb in kurzen Worten ihre Installation "Trinangulations", die in einem Nebenraum der Ausstellung (dem sog. "Amsdorf-Schlösschen") zu sehen ist. Anschließend stellten sich die Anwesenden den Fragen der Gäste, was diese ausführlich nutzten. Soweit es sich feststellen ließ, wurde der Nachmittag von den meisten Besuchern als gelungen angesehen und man wünschte der Ausstellung viele Besucher. (Was wir uns natürlich auch wünschen.)

Das MDR Fernsehen und die Mitteldeutsche Zeitung berichteten.

Die nächste Gelegenheit zu einem Besuch in Naumburg ist die Lesung von Elke Freier und Franziska Naether am 2.10. 18:15 Uhr (Vorfeiertag!). Danach wird durch die Ausstellung geführt. Dann wird auch die Broschüre zu haben sein, die maßgeblich von Leipziger Studierenden und Promovierenden mit gestaltet worden ist.

Buchvorstellung: Dr. Elke Freier, Ägyptologin
“Wer hier hundert Augen hätte…” - Georg Erbkams Reisebriefe aus Ägypten und Nubien
Anschließendes Gespräch über das Buch mit Dr. Franziska Naether, Universität Leipzig

Dienstag, 02. Oktober 2012 – 18:15 Uhr

Georg Gustav Erbkam reiste als Architekt im Expeditionsteam von Richard Lepsius und wurde zum Bahnbrecher für die exakte Aufnahme von Architektur in ihrer Umwelt. Erbkam war während der Expedition der Stellvertreter von Lepsius’, besonders dann wenn dieser krankheitsbedingt ausfiel oder sich zur Organisation der Weiterreise in Kairo aufhielt. Die bisher unveröffentlichten Briefe gestatten einen ungefilterten Blick in die Innenwelt der Expedition, zeigen den arbeitsreichen wie abenteuerlichen Alltag,

Kooperationsvereinbarung mit der HTWK unterzeichnet

Am 6. September wurde zwischen der HTWK und der Universität Leipzig eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Prof. Ulrich Nikolaus (Fakultät Medien) und Prof. Hans-W. Fischer-Elfert verdeutlichten dabei die gute Zusammenarbeit der Leipziger Wissenschaftler auf mehreren Gebieten, u.a. bei der Neugestaltung dieser Website.

Ausstellung in Naumburg: "Von Naumburg bis zum Blauen Nil"

Ausstellung und Vortragsprogramm in Naumburg (15.09.-25.11.2012)

Am 15. September 17:00 Uhr wird die Lepsius-Austellung eröffnet, die das Stadtmuseum Naumburg in Zusammenarbeit mit Franziska Naether, Elke Freier, Helmar Heyken und Tinka Bechert auf die Beine gestellt hat.
Im Sommer 2010 engagierten sich zudem Studierende und weitere Wissenschaftler im Rahmen einer Lehrveranstaltung für das Projekt.

Ort: Galerie im Schlösschen
am Markt in Naumburg (Saale)
Links: www.museumnaumburg.de; www.lepsius-online.de

Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr

Vortragsprogramm:

Buchvorstellung: Dr. Elke Freier, Ägyptologin
“Wer hier hundert Augen hätte…” - Georg Erbkams Reisebriefe aus Ägypten und Nubien
Anschließendes Gespräch über das Buch mit Dr. Franziska Naether, Universität Leipzig

Dienstag, 02. Oktober 2012 – 18:15 Uhr

Georg Gustav Erbkam reiste als Architekt im Expeditionsteam von Richard Lepsius und wurde zum Bahnbrecher für die exakte Aufnahme von Architektur in ihrer Umwelt. Erbkam war während der Expedition der Stellvertreter von Lepsius’, besonders dann wenn dieser krankheitsbedingt ausfiel oder sich zur Organisation der Weiterreise in Kairo aufhielt. Die bisher unveröffentlichten Briefe gestatten einen ungefilterten Blick in die Innenwelt der Expedition, zeigen den arbeitsreichen wie abenteuerlichen Alltag,


Vortrag: Dr. Kerstin Volker-Saad, Ethnologin, Berlin
Blickwechsel: Nubien und der ägyptische Sudan aus der Sicht des Reiseschriftstellers Hermann von Pückler-Muskau

Dienstag, 23. Oktober 2012 – 18:15 Uhr

Hermann Fürst von Pückler-Muskau bereiste 1837 bis 1838, sechs Jahre vor C. R. Lepsius, Ägypten, Nubien und den ägyptischen Sudan. Er war unterwegs als “Genussreisender”, der niemandem Rechenschaft schuldig war, außer seinem lesenden Publikum. Lepsius dagegen hatte einen königlichen Auftrag, die unzähligen Altertümer zu dokumentieren und wissenschaftlich zu bearbeiten. Der Vortrag zeigt die persönlichen Verknüpfungen zwischen Pückler und Lepsius und zeichnet nach, wie deren Veröffentlichungen, gerade wegen ihrer unterschiedlichen Ansprüche, wertvolle Beiträge zur Erkundung Nubiens und des ägyptischen Sudans leisteten.


Filmvorführung: Asche und Phoenix:  Johannes Lepsius - Schutzengel der Armenier
Ein Film von Merlyn Solakhan und Manfred Blank.

Dienstag, 6. November 2012 – 18:15 Uhr

Der deutsche Theologe Johannes Lepsius gründete das Armenische Hilfswerk und gilt als der “Schutzengel der Armenier”. Als im Jahre 1915 die Verfolgungen und Massaker der Türken an der armenischen Bevölkerung der Türkei in einen Völkermord umschlugen, reiste Lepsius in die Türkei, sammelte Zeugenaussagen und Dokumente und veröffentlichte schließlich in Deutschland die Dokumentation “Der Todesgang des armenischen Volkes”, die wenig später verboten wurde. Der Film begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit, indem er u.a. der Route der Todesmärsche der Armenier durch die Türkei und die Syrische Wüste folgt. Er beleuchtet aber auch die aktuelle Lage der Armenier in der heutigen Türkei.


Bildvortrag: Dr. Babett Forster, Kunsthistorikerin, Jena
Kalotypien aus Ägypten. Ein Fotosammler auf den Spuren von Richard Lepsius

Dienstag, 20. November 2012 – 18:15 Uhr

Der sächsische Forschungsreisende Alphons Stübel (1835-1904) unternahm seine erste Ägyptenreise 1856-58, die ihn bis nach Nubien führte. Als Reiselektüre diente ihm u.a. eine Ausgabe der Reisebriefe Karl Lepsius'. Einige Jahre später hörte Stübel bei ihm in Berlin Vorlesungen zur altägyptischen Kunst und Kultur. Bei diesem Aufenthalt hatte Stübel nun die Gelegenheit, über fünfzig hochwertige Kalotypien zu erwerben, die - so Stübel - “die erste vollständige Aufnahme der Monumente” darstellten. Zu diesen Aufnahmen gehörten Katalogtexte, geschrieben und editiert von Joseph Bonomi, die Stübel wortwörtlich zu den Fotografien kopierte. Ganz offentsichtlich erfüllte sich der Fotosammler hier sein Bedürfnis, das Gesehene (auf seiner ersten Reise) wiederzusehen und das in Berlin Gehörte (Vorlesungen) nachzulesen.


Finissage: Jenseits von Ägypten: Helmar Heyken führt durch die Ausstellung und erzählt von seinen Reisen durch Nubien.

Sonntag, 25.11.2012, 17:00 Uhr.

Der nubische Teil der Lepsius-Expedition ist weit weniger erforscht und öffentlich zugänglich als der ägyptische. Zwischen 2007 und 2011 reiste Herr Heyken mit verschiedenen Gruppen mehrmals auf den Spuren der Königlich Preußischen Expedition in den Sudan. Das umfangreiche dabei gewonnene Bildmaterial bildet den Kern des Sudanteils der Ausstellung. Am 25.11. geht es darüber hinaus auch um das heutige Reisen und Leben im Sudan.


Kinderaktionen in den Herbstferien (29.10.–02.11.2012) und auf Voranmeldung (Hieroglyphenschreiben, Malen mit der Camera Lucida etc.). Bei Interesse treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Öffentliche Verteidigung von Alexander Schütze

Das Ägyptologische Institut lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Alexander Schütze ein. Das Promotionsverfahren unter dem Titel "Ägypten unter der Herrschaft der Achämeniden. Untersuchungen zur Verwaltung und Gesellschaft einer Provinz des Perserreiches" wird am Mittwoch, den 13. Juni 2012 ab 11:15 Uhr in Raum S 203 in der Schillerstraße 6 beschlossen. Ab 14:00 Uhr finden ein Empfang, die Doktorhutzeremonie mit den dazugehörigen Ritualen und der erste (streng nichtwissenschaftliche) Vortrag des frischgebackenen Doktors im Seminargebäude in Raum S 420 statt.

Pfingsten - Wave Gotik Treffen, Reading Week

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher des Wave-Gotik-Treffen! Allein am Pfingstsonntag kamen knapp 800 Gäste, von denen 400 die bisher größte Führung von Franziska Naether und Dietrich Raue mitmachten.
Ein Museum in schwarzbunt - Foto

Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebook-Seite (Anmeldung erforderlich).

In dieser Woche (29.05.-02.06.) entfallen die Lehrveranstaltungen im Ägyptologischen Institut zugunsten einer "Reading Week" (Lesezeit) und zugunsten des Blockseminars in Zingst.

Lange Nacht der Wissenschaften am 29. Juni

Nach der Museumsnacht ist vor der "Langen Nacht der Wissenschaften":

Am 29. Juni lädt die Universität Leipzig zu ihrem Jahrmarkt der Wissenschaften. Die Ägyptologie beteiligt sich in Kooperation mit dem Centre for the Study of Religions und der Flugbörse KG mit Vorträgen und Workshops zu Speisetabus und Magie, Orakelbefragung und Amulettherstellung. Alle Veranstaltungen finden im Ägyptischen Museum und in der Flugbörse im Kroch-Hochhaus statt. Der Eintritt ist frei. Das abwechslungsreiche Programm von 18-24:00 Uhr finden Sie hier.

Martina Grünhagen bekommt Fakultätspreis

Martina Grünhagen bekam für ihre Abschlussarbeit und gute Studienleistungen am 24.04.2012 den Fakultätspreis der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften verliehen. Herzlichen Glückwunsch der Preisträgerin!
Nach Franziska Naether (2004) wurde bereits die zweite Leipziger Ägyptologin damit honoriert.

"Neue Forschungen" - Programm

Das Programm der 41. Neuen Forschungen zur ägyptischen Kultur und Geschichte sowie der 23. Siegfried-Morenz-Gedächtnisvorlesung steht fest:

Programm

Herzliche Einladung!

Ägyptische Studierende besuchen Leipzig

Ägyptische Studierende zu Besuch in Leipzig und im Institut und Museum

Lesen Sie dazu den Bericht von Angelika Raulien in der Leipziger Volkszeitung vom 16.02.2012:

Ägypter heute im Ägyptischen Museum

Studenten der Universität Kairo sind heute zu Besuch in Leipzig: Die Delegation besteht aus 16 Kommilitonen der Fakultäten für Medizin, Ingenieurwesen, Politik, Ökonomie und Archäologie sowie drei Betreuern, wie der Kustos des Ägyptischen Museums der Leipziger Uni, Dietrich Raue, mitteilte. Die jungen Leute reisten in der Vorwoche in Berlin an und werden morgen dort auch ihren Aufenthalt beenden. Das Ganze basiert auf einer Kooperation der Uni Kairo und der Freien Universität Berlin.
Auf dem Programm der jungen Ägypter an der Pleiße stehen heute Gespräche mit dem Studierendenrat der Alma mater sowie ein Besuch des Ägyptischen Museums der hiesigen Uni. Interessiert sind die Gäste, etwas über die Grundlagen für den Aufbau einer studentischen Selbstverwaltung zu erfahren, wie sie nun im Zuge der Revolution an den ägyptischen Unis aufgebaut werden sollen.
"Ich freue mich sehr, dass diese Delegation im Rahmen ihres Aufenthaltes auch in Leipzig vorbeischaut und dass der Studierendenrat - auch mit Beteiligung von Studierenden der hiesigen Ägyptologie - so Anteil an den hochschulpolitischen Entwicklungen in einem der Schlüsselstaaten der arabischen Welt nimmt", meint Raue.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

Verschollene Objekte kehren von Leipzig nach Berlin zurück

Vierundvierzig Objekte spätantik-byzantinischer Alltagskultur wurden kürzlich in Leipzig als Eigentum des Berliner Museums für Byzantinische Kunst identifiziert und kehren nun ins Bode-Museum zurück. Die Stücke waren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in die Sowjetunion transportiert worden und gelangten 1958 im Zuge der Rückgabeaktion an die DDR fälschlicherweise in das Ägyptische Museum - Georg Steindorff - der Universität Leipzig. Sie stammen aus dem 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr., überwiegend aus Ägypten und teils aus dem Weströmischen Reich. Die Objekte schließen Lücken in den Beständen und ermöglichen weitere Forschungen sowohl zur spätantiken und frühbyzantinischen Alltagskultur als auch zur eigenen Sammlungsgeschichte.Am Montag wurden sie in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.

Quelle: Pressemitteilung der Universität

Neue Forschungen 2012 - Call for Papers

Die 41. "Neuen Forschungen zur ägyptischen Kultur und Geschichte" finden am 14. Juni 2012 in Leipzig statt. Vortragende können bis zum 15. April Vorschläge für Vorträge einreichen. Weitere Details finden Sie im Call for Papers.

4th International Summer School in Coptic Papyrology - jetzt anmelden!

Die 4. Sommerschule in koptischer Papyrologie findet vom 26. August bis 9. September in Heidelberg statt. Bewerber können sich jetzt dafür anmelden. Die maximal 20 Teilnehmer/innen lernen anhand von Originaldokumenten Stück für Stück die Edition von Quellen. Vorträge und Seminare ergänzen die Textarbeit.

Main instructors: Anne Boud’hors (Paris), Alain Delattre (Brussels), Eitan Grossman (Jerusalem), Tonio Sebastian Richter (Leipzig), Gesa Schenke (Oxford), Georg Schmelz (Heidelberg).
Speakers: Rodney Ast (Heidelberg), Lajos Berkes (Heidelberg), James Cowey (Heidelberg), Kirsten Dzwiza (Heidelberg), Andrea Jördens (Heidelberg), Claudia Nauerth (Heidelberg), Joachim Friedrich Quack (Heidelberg), Maren Schentuleit (Heidelberg)

Weitere Informationen


letzte Änderung: 13.11.2015 

Kontakt

Ägyptisches Museum
Georg Steindorff
der Universität Leipzig
Goethestraße 2
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37015
Telefax: +49 341 97-37029
E-Mail